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Süddeutschland hat gewählt: Analyse vor dem Hintergrund der Mitte-Studie
Die neue Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt: Die große Mehrheit der Bevölkerung ist demokratisch eingestellt und lehnt Rechtsextremismus weiterhin ab. Gleichzeitig wächst jedoch in der Mitte der Gesellschaft eine politische Grauzone. Immer mehr Menschen grenzen sich nicht mehr eindeutig von demokratiefeindlichen Positionen ab.
Am 8. März 2026 wurde im Süden Deutschlands gewählt: In Bayern auf kommunaler Ebene, in Baden-Württemberg ein neuer Landtag. Vor dem Hintergrund der Mitte-Studie haben wir darüber diskutiert, wie sich die Ergebnisse der Wahlen in Bayern und Baden-Württemberg einordnen lassen.
Ist die „angespannte Mitte“ auch im Süden Deutschlands politisch anschlussfähig für antidemokratische Angebote? Welche Rolle spielen sozioökonomische und regionale Faktoren? Und was bedeuten diese Entwicklungen für die politische Praxis und die Demokratie?
Studienvorstellung:
Prof. Dr. Beate Küpper, Autorin und Mitherausgeberin der Mitte-Studie, Professorin für Soziale Arbeit in Gruppen und Konfliktsituationen an der Hochschule Niederrhein
Diskussion mit:
Prof. Dr. Ursula Münch, Direktorin der Akademie für Politische Bildung in Tutzing, Professorin für Politikwissenschaft an der Universität der Bundeswehr München
Dr. Bastian Heider, Stv. Leiter des Bereichs Geoinformation und Monitoring am Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung in Dortmund, Studienautor „Antidemokratische Wahlerfolge im ungleichen Deutschland“
Moderation: Anja Dondl, FES Bayern
Weitere Infos zur Mitte-Studie 2024/25 es hier: https://www.fes.de/mitte-studie
#MitteStudie #Rechtsextremismus #KommunalwahlBayern #LandtagswahlBadenWürttemberg
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